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Pawpaw (Asimina triloba) HORN'S WHITE

Pawpaw (Asimina triloba) HORN'S WHITE
Neu
Pawpaw (Asimina triloba) HORN'S WHITE
Spezifikationen
Verkaufshöhe80-100cm
Topf3l
UnterlageSämlingsunterlage
Verkaufen als2 Jahre alt
ReifezeitSeptember/Oktober
Die Standardlieferzeit für Österreich beträgt 2-5 Werktage. (außer Waren „Auf Bestellung“)
Wir versenden Waren am Montag, Dienstag, Mittwoch, nach Absprache auch Donnerstag oder Freitag.
Preise
68.00€
Exkl. Steuer: 63.55€
  • Verfügbarkeit: Auf Lager
  • Model: Asimina triloba

Indianerbanane (Pawpaw) 'Horn's White' (syn. Al Horn, Al Horn Whiteflesh)

'Horn's White' ist eine extrem seltene Sammlersorte der Indianerbanane, die sich von allen anderen durch ihr einzigartiges, schneeweißes Fruchtfleisch unterscheidet. Es handelt sich um eine großfrüchte, spät reifende Sorte mit einem delikaten Geschmack, der an Kokosnuss und Cherimoya erinnert.


Indianerbanane 'Horn's White'

Dank ihres exotischen Aussehens und ihres hervorragenden Geschmacks ist sie eine absolute "Must-have"-Rarität für jeden Liebhaber und Sammler dieser Frucht.

Hauptvorteile der Sorte:

  • Einzigartiges schneeweißes Fruchtfleisch und fast durchscheinende Schale (hoher ästhetischer und sammlerischer Wert).
  • Außergewöhnlicher, exotischer Geschmack (Kokosnuss und Cherimoya).
  • Große Früchte (bis zu 340 g).
  • Hohe natürliche Resistenz gegen Krankheiten und Schädlinge.
Herkunft und Züchtung
  • Herkunft: USA (Indiana). Es handelt sich um eine wilde und historische Selektion.
  • Züchter/Entdecker: Die Sorte stammt aus dem Obstgarten des verstorbenen Pawpaw-Enthusiasten Al Horn aus Indiana. Sie wurde durch die bekannte Baumschule England's Orchard and Nursery in Kentucky weiter verbreitet.
Detaillierte Sortenbeschreibung: Baum und Bestäubung
  • Wuchs: Im ausgewachsenen Zustand erreicht er eine Höhe und Breite von 4,5 bis 6 Metern. Agrotechnischer Tipp: Es wird ein Erhaltungsschnitt auf eine Höhe von 2,5 bis 3 Metern sowie die Entfernung eventueller Wurzelbrut empfohlen, um den Baum kompakt und leicht handhabbar zu halten.
  • Bestäubung: Die Sorte ist fremdbestäubend. Pawpaw-Blüten enthalten sowohl männliche als auch weibliche Organe, aber für die Fruchtbildung ist Pollen von einem anderen, genetisch unterschiedlichen Pawpaw-Baum (eine andere Sorte oder ein Sämling) erforderlich. Tipp für Züchter: Für eine gute Bestäubung sollten die Bäume in einem Abstand von 2,5 bis 4,5 Metern gepflanzt werden.
Früchte
  • Größe und Gewicht: Mittelgroß bis groß. Das Gewicht liegt zwischen 200 und 340 g, wobei deutsche Quellen Früchte bis zu 330 g angeben.
  • Farbe und Schale: Bei voller Reife ist die Schale sehr hellgrün bis blassgelb. Sie ist fast durchscheinend (transluzent), was der Frucht ein sehr elegantes und exotisches Aussehen verleiht.
  • Fruchtfleisch (Einzigartiges Merkmal): Schneeweiß, cremig und sehr süß.
  • Samen: Der Samenanteil beträgt etwa 6,3 %. Einige Züchter bezeichnen sie jedoch als eine Sorte mit einer höheren Anzahl von Samen.
  • Geschmack und Aroma: Hervorragend. Das Fruchtfleisch ist cremig, sehr süß (obwohl eine deutsche Quelle angibt, dass es etwas weniger süß als der Durchschnitt ist, jedoch ohne jegliche Bitterkeit). Das Geschmacksprofil ist außergewöhnlich – es dominieren Noten von Kokosnuss und Cherimoya. Sie hat eine gute Textur, ein gutes Aroma und einen guten Nachgeschmack.
Anbaueigenschaften und Merkmale
  • Phänologie:
    • Reifung: Späte Sorte. In Kentucky reift sie Ende September. Wichtiger Hinweis: Aufgrund der späten Reifung ist sie nicht für sehr kalte, nördliche Gebiete geeignet, da die Früchte dort vor dem Einsetzen des Frosts möglicherweise nicht zuverlässig reifen.
  • Resistenz und Ansprüche:
    • Frosthärte: Geschätzt für USDA-Zonen 5-9. Der Baum selbst ist frosthart, der limitierende Faktor ist die Länge der Vegetationsperiode, die für die Reifung der Früchte erforderlich ist.
    • Krankheiten und Schädlinge: Pawpaws sind im Allgemeinen äußerst widerstandsfähig gegen Krankheiten und Insekten (ideal für den natürlichen, biologischen Anbau).
    • Standort: Für die beste Fruchtproduktion ist volle Sonne erforderlich (wächst auch im Schatten, trägt aber viel weniger). Ein geschützter Standort ist ideal, besonders in sehr windigen Gebieten.
    • Boden: Toleriert verschiedene Bodenarten, Voraussetzung ist jedoch eine gute Durchlässigkeit (Drainage), reichliches Mulchen, ausreichend Dünger und Feuchtigkeit.

Nachteile der Sorte:

  • Späte Reifung (ungeeignet für sehr kalte Regionen mit kurzem Sommer, wo die Früchte nicht rechtzeitig reifen).
  • Fremdbestäubung (benötigt einen anderen Pawpaw-Baum zur Bestäubung).
  • Einige Quellen geben einen höheren Samenanteil im Fruchtfleisch an.
  • Extrem seltene Sorte (in normalen Baumschulen schwer erhältlich).

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